Daily Surf: Caparica, Portugal
Entlang der Küstenregion bei und um Lissabon, Portugal finden sich zahlreiche sehr unterschiedliche Surfspots. Von Estoril ganz im Westen, über Carcavelos bis zu Bicas ganz im Süden erstreckt sich ein Gebiet, dass aufgrund seiner rechtwinkligen Lage zur Wellenfront des Atlantik je nach Größe des Swells immer die passende Welle bietet. Egal ob Point- oder Beach-Break, bis zur Brandung über felsigem Riff für Experten ist alles zu finden. Noch dazu muss man hier nur äußerst selten auf planschende Badegäste Rücksicht nehmen, da die Wassertemperatur hier nur in den regenreichen Monaten September und Oktober mal knapp über die 19 Grad Schüttelfrostgrenze hinaus wachsen. Das ist sicherlich auch ein Nachteil, da man ohne mindestens einen 3mm Neopren gar nicht anzutanzen braucht.
Zugegeben, die ersten Schritte in 17 Grad kaltem Wasser am Strand von Caparica (Almada) bizzeln etwas an den nackten Füssen, aber das ist bei der ersten Welle schnell wieder vergessen. Da dieser Bereich durch weit ins Wasser laufende Molen in Abschnitte getrennt ist, bricht die Welle meist vom Drittelspunkt der Abschnitte aus zu beiden Seiten und erzeugt jeweils nah den Molen einen leichten Sog ins Meer hinaus, den man angenehmerweise dazu nutzen kann, bequem und ohne viel Wasser in die Fresse geklatscht zu kriegen in eine gute Startposition zu kommen.

Nach einer Zeit ist das recht frische Wasser auch schnell vergessen und so war es selbst nach vier Stunden dann noch zugegebenermaßen schwierig mich aus den schön konstanten Brandung zu locken. Denn solange es ein paar richtig g'scheite Wellen gibt, kann einem ja schliesslich egal sein, wie beschissen das Wetter dazu auch ist.
Zugegeben, die ersten Schritte in 17 Grad kaltem Wasser am Strand von Caparica (Almada) bizzeln etwas an den nackten Füssen, aber das ist bei der ersten Welle schnell wieder vergessen. Da dieser Bereich durch weit ins Wasser laufende Molen in Abschnitte getrennt ist, bricht die Welle meist vom Drittelspunkt der Abschnitte aus zu beiden Seiten und erzeugt jeweils nah den Molen einen leichten Sog ins Meer hinaus, den man angenehmerweise dazu nutzen kann, bequem und ohne viel Wasser in die Fresse geklatscht zu kriegen in eine gute Startposition zu kommen.

Nach einer Zeit ist das recht frische Wasser auch schnell vergessen und so war es selbst nach vier Stunden dann noch zugegebenermaßen schwierig mich aus den schön konstanten Brandung zu locken. Denn solange es ein paar richtig g'scheite Wellen gibt, kann einem ja schliesslich egal sein, wie beschissen das Wetter dazu auch ist.
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