noS

Samstag, Dezember 22, 2007

Christmas in Norway


With a merry meryy christmas to you and all the rest!

Labels:

Donnerstag, Dezember 20, 2007

Ja leck...

Natürlich war es zugegebenermaßen ziemlich doof von mir, für die tausend Weihnachtskarten nicht die selbstklebenden Umschläge zu kaufen. Und natürlich dauerte es auch keine zehn Ablecker und ich hatte mir tatsächlich mit der scharfen Papierkante des angriffslustigen Umschlags die eigene Zunge blutig geschnitten. Halb so wild eigentlich, denn nach meinem kurzen Amoklauf, bedingt durch den nicht funktionieren wollenden Seriendruck für Umschläge war ich schliesslich schon auf einiges gefasst.

An dieser Stelle möchte ich kurz MS Word für die zahllosen kurzweiligen Stunden danken, in denen die Verknüpfungen zu anderen MS Programmen aus unerklärlichen Gründen jedes Format vernichteten und ich es jedes mal von neuem rekonstruieren durfte.

Da ich mich also kurz um meine Zungenblutung kümmern musste, übergab ich das Eintüten an mein Pflegepersonal, welches mich bei Weihnachtsbrief Nummer 272 fragte warum ich denn meinen Kunden eigentlich ein schönes Jahr 2007 wünschen würde. Eine gute Frage, die nur leider zu einem ungünstigen Zeitpunkt gestellt wurde, da die eine Hälfte bereits schon verschickt, und die andere Hälfte in Blut verschmierten Umschlägen steckte. Tollerweise haben die Ableckumschläge gegenüber selbstklebenden Dingern, den Vorteil, dass man sie nach dem Verschliessen nicht wieder öffnen kann, ohne nicht das komplette Kuvert zu zerfetzen. Besonders gelungen fand ich dabei die Tatsache, dass auf allen Umschlägen bereits Briefmarken geklebt waren, die ebenfalls nicht mehr zerstörungsfrei entfernt werden konnten. Während also jemand anders mit der Schere die Briefmarken von den Umschlägen schnippelte, versuchte ich mich daran zu erinnern, wer nun schon alles einen Weihnachtsfehldruck in der Post hatte. Natürlich gelang dies nicht, da mittlerweile ein großer Teil unkenntlich zerschnitten im Büro verteilt lag und die Postausgangsliste auch bei den Weihnachtskarten so lax wie immer geführt wurde. Nachdem nun der letzte verdammte Umschlag dieses Büro verlassen hat, bin ich mir auch ehrlich gesagt gar nicht mehr sicher, ob sich überhaupt in jedem Kuvert auch eine Weihnachtskarte befand. Aber egal - gibt es eben Gesprächsstoff für das neue Jahr, wenn ich frisch erholt wieder zurück bin. Die Weihnachtspost werde ich nächstes Jahr aber definitiv komplett delegieren. So als Weihnachtsgeschenk.

Mittwoch, Dezember 19, 2007

Stop Alien Abduction NOW!

... by designing your own cool ANTI ALIEN Brain Wave Helmet!!!

Labels:

Montag, Dezember 17, 2007

Blogshowdown

Um bei der Blogshow etwas ganz supertoll Interaktives zu bieten, kam ich auf die Idee mir vom Publikum Stichwörter zuwerfen zu lassen, die ich dann per 2-Minuten (ok, manchmal war's auch mehr, aber nur wegen solcher Details wie dieser fitzeligen Federboa!) Frettchen verwurstete. So ala Schnellzeichner Oskar durfte ich mich dann aber mit folgenden Geistesblitzen meiner Zuseherschaft abmühen:

Während das Publikum in München wohl zu fortgeschrittener Stunde eher schlüpfriges wie »Josephine Mutzenbacher«, »Stripperin« oder gar »Lady Bitch Ray« verlangte, zeigte sich die Leute in Hamburg mit Zurufen wie »Stinktier«, »furzende Himbeere«, »Schweinehund« (ich hoffe mal, dass die nicht eigentlich mich damit meinten!?), »irgendwas mit Kacke« und »Angela Merkel« von einer, für mich bislang unbekannten, hanseatischen Seite. Äußerst zurückhalten waren da die Wünsche nach »Lemmingen« und »Kuchen« in Berlin, wobei mir beim hinschmieren dieser Torte doch tatsächlich unterstellt wurde, es könnte sich auch um einen »alten Hut« handeln. Und das womöglich auch noch im übertragenen Sinne.

Ach ja, und die werte Frau Jekylla wusste wieder mal erst beim nach Hause gehen, was sie denn hätte rein rufen wollen. »Ren-Frettchen«, was natürlich viel besser als ein Schweinehund ist und hier und heute sofort von mir nachgeholt wird. Bitteschön:



Egal, mir hat es jedenfalls einen riesigen Spass gemacht und falls es ein nächstes mal geben sollte, nehme ich DIN A3 Papier - dann passt auch noch die ein oder andere Frisur mit aufs Bild.

Labels: ,

Donnerstag, Dezember 13, 2007

Frettchen on Demand

HERE at Paulinas Weblog.

Labels: ,

Dienstag, Dezember 11, 2007

Waffeln und Frettchen

...gab's gestern Abend für das ausdauernde Publikum des Starts der Blogshow im Priveé, dass zu großen Teilen tatsächlich bis kurz vor Mitternacht dem multimedialen Ereignis lauschte. Mit live Musik und über einer Minute MC Winkel Lache vom Band war eigentlich alles mit dabei, was man sich so gar nicht erwartet hätte.

Ich weiss ich bin kein Maßstab, aber ich fand's doch sehr super!

Montag, Dezember 10, 2007

Off to the Blogshow

I am off to the blogshow now, which will start 9:30pm at the Priveé, Maximilianstasse 2 tonight. For those of you who haven't decided yet to go, I am going to be sheading some light on how it is to travel with a celebrity. Hopefully Nilz will greet me 10 times on stage, and everybody will get a chance to get his or her very own personalised Frettchen.

Sonntag, Dezember 09, 2007

Christmas Heavy Metal

Nachdem ja HIER schon ein Teller als Kranz verkauft wurde, steht mir nun nichts mehr im Wege mein zugegeben wenig barockes Exemplar der vorweihnachtlichen Zeitverbrennung auch als stimmungsvollen Adventskranz vorzustellen:

Ok, es mag zwar wenig Grünzeug dabei sein, aber zumindest fängt hier nichts so schnell Feuer...

Freitag, Dezember 07, 2007

Dog abuse for Nikolaus


And yes it is true, she definately was pretty pissed to have to dress like Santa Claus. But she could have got it worse, like getting dressed up like a Reindeer or becoming an online jerk like those cats HERE.
[edit: just when you think it can't get any WORSE]

Labels:

Donnerstag, Dezember 06, 2007

Rückrufaktion

Hier klingelt oft das Telefon. Sehr oft sogar, und wenn ich dann schon mal ran gehe, dann ruft mit tödlicher Sicherheit noch jemand auf meinem Mobiltelefon an. Könnte ja schliesslich sein, dass mein Bürotelefon nur so aus Spass ein Besetztzeichen durch die Leitung schickt. Sowas ist aber meistens kein Problem, da ich ja zeitnah (das ist übrigens eins meiner echten Hasswörter) zurück rufe. Meistens, aber doch nicht immer:

Dr.Sno*: »Guten Tag, mein Name ist Dr.Sno*. Sie hatten bei mir angerufen?«
Unbekannte Frau: »Juten Tach, hier Lechbauer, isch bin noch auffe Arbeit.«
Dr.Sno*: »Äh, ja, ich hatte vorhin ihre Nummer bei mir im Display und rufe Sie deswegen jetzt zurück.«
Frau Lachbauer: »Neeh, jibts nüsch. Isch kenn se nüsch. wer sind se?«
Dr.Sno*: »Ich bin Dr.Sno* aus München.«
Frau Nochschlauer: »Isch hab se aber nüsch anjerufen. Müsst isch ja wohl bessa wissn.«
Dr.Sno*: »Eigentlich ja, aber wie gesagt, ich hatte Ihre Nummer auf meinem Mobiltelefon und jetzt gerade habe ich einfach nur Rückruf gedrückt.«
Frau Schachtbauer: »Isch bin noch auffe Arbeit!«
Dr.Sno*: »Vielleicht hat jemand anders mit Ihrem Telefon versu...«
Klick!! Tuut tuuut tuut

Labels:

Mittwoch, Dezember 05, 2007

Lost in Music

Are you that type of person, who has this one favourite song which anybody should be better listening too, because it is so unbelievably great? Now HERE is your chance to dump that song on a Christmas CD for Ms Scholli...

Labels: ,

Rohe Sitten

Seit ich Ende der 80er an der Westküste der USA zum ersten mal in rohen Fisch gebissen habe, bin ich glühender Fan von Sushi. Wenn ich es mir so überlege, könnte ich das im Grunde jeden Tag verdrücken, was mir womöglich einen riesen Vorteil einbringen könnte, falls man mich einmal auf einer einsamen Insel aussetzen würde.

»Was würdest du denn auf eine einsame Insel mitnehmen?«
»Ach, nur ein scharfes Messer.«
»Ich verstehe, so zur Selbstverteidigung und zum Jagen.«
»Nö, zum Fisch filetieren.«

In der Vergangenheit habe ich mich sogar schon dabei ertappt, die Damen beim ersten Date sofort danach auszuhorchen ob sie eine Antipathie gegen diese Form japanischen Fastfoods haben. Wer da mit »Iihh pfui - roher Fisch!« kam, schied schon von vornherein als mögliche Lebenspartnerin aus. Es kam sogar soweit, dass ich eine komplette Sushi-Bar entwarf und dort sogar mein persönliches Sushi-Brett mit liebevoll eingeschnitztem Namen bekam.

Aber was ich eigentlich erzählen wollte war, dass ich gestern wohl beim teuersten Japaner Münchens gleich hinterm Vier Jahreszeiten an der Maximilianstrasse zu Gast war. Für schlappe hundert vierzig Euro bekam ich drei Stunden den Duft von gebratenem Fisch und Fleisch um die Nase (ich weiss, sowas gehört beim Teppanyaki dazu, aber will man dass beim Sushi, Dessert oder beim Kaffee?!?). An den Stäbchen, die mir in die Hand gedrückt wurden, klebte noch der Fisch vom Voresser und für Anfragen reagierte das fremdsprachige Servicepersonal nur wenn man eine Leuchtrakete im Raum zündete. Aber was soll ich sagen - das Sashimi war dann doch so supersaulecker, dass es mir schliesslich auch total egal war, dass es auf einem zerschlagenen Teller serviert wurde.

Dienstag, Dezember 04, 2007

Peanut Butter Christmas Mission

I am not a huge fan of using a recipe for cooking. Usually, I check with what is necessary with a quick glance and then simply get it started just by getting the measures right on feeling how much could be enough. But this time I was warned. Three self assigned female pro-bakers told me that any tiny change in the recipe might lead to a fatal result. So this time I tried to stick closely to the given instructions:

Take half a butter and the same amount of peanut butter (which really is a hell lot of butter already!) and mix it together with half a cup of white and half a cup of brown sugar (which really really is a hell lot of sugar to go with the butter!!) and one single egg (here I was already tempted to use two eggs, just to make it up to all the butter and sugar). While you are wondering if brown sugar would taste any different than white sugar, you can take the mixer and beat the crap out of the sugarbutter. In my case this went superb, as our mixer has a turbo, which works like an afterburner on jets: Just when you think the machine has reached its limit, you can push it further by pressing the turbo button (do I need to mention that I managed to kill the fuse of the mixer?).

Anyway, after getting the dough all fluffy and light, you add a bit of baking soda and a bit more of natron to it (apparently the amount of natron and baking soda is not of great importance because it is more or less the same) plus a little bit more than one cup of flour. Blend it nicely and then dump it into the fridge. Then you can go and check emails or strange comments on your latest blogpost.

After one hour you take the dough out (which looks exactly the same as before) and as you wonder why you had to put it in the fridge for an hour, you can start to place it on a baking tray. Make sure you leave sufficient space between each of them or you end up like a cobble stone pattern like me:

Place them into a preheated oven and bake them 12 minutes at 190°C. Do not allow them to get too hard as they still grow a bit harder when they cool down after you get them out. Oh, and make sure you have exactly the length of your baking tray to maneuver in your kitchen, other wise you will get this as well:

My nice new Christmas Branding - Baking biscuits is some dangerous business.

Labels:

Montag, Dezember 03, 2007

Geschenk vom Blogwichtel

Nachdem sich jemand erst vor kurzem selbst mit einem meiner Blogposts beschenkt hatte, war es für mich quasi selbstverständlich, auch bei diesem Blogwichteln mitzumachen. Abgesehen davon, dass ich dabei sofort eine lustige Idee für eine Frettchenzeichnung hatte, bot es natürlich den einmaligen Vorteil, sich zurück zu lehnen und in alter Cut&Paste Manier andere für einen wichteln schreiben zu lassen. Hier also der Beitrag meines persönlichen Wichts (ein herzliches Danke schon mal dafür!):

»Weihnachten naht und jeder ist auf der Suche nach dem richtigen Geschenk. Auch unter Bloggern macht man sich Geschenke, sogar in der höchsten Schwierigkeitsstufe - dem Blogwichteln. Aber ansonsten treibt die Schenkerei manchmal seltsame Blüten. Oder doch eher das Werben um die Geschenkekäufer? Besonders die Branchen, die vom Geschenkewahn nicht so profitieren, müssen sich was einfallen lassen. Und das tun sie auch. Coca Cola empfiehlt, seinen Lieben zu Weihnachten ne Flasche Cola zu schenken, am besten ne 2 Liter Flasche für die ganze Familie. So kann man sich dieses Jahr die Geschenke sparen und muss nächstes Jahr wohl nicht mehr zu den Familienfeierlichkeiten anrücken. Ein Tierfutterladen stellt im Radio die Frage, ob man schon das richtige Geschenk für Hund, Katze, Maus gefunden hätte. Hallo? Nächstes Jahr kriegen dann auch die Zimmerblumen einen Adventskalender? Ich mag Geschenke schenken und Geschenke bekommen. Ich werde aber weder Cola ver-, noch meinen Kater be-schenken. So, ich geh dann mal Geschenke kaufen.«

Ja ja, der ewige Kommerz. So eine richtig tolle Weihnachtsbrause werde ich mir zum Fest allerdings nicht besorgen (auch nicht zwei), aber ich bin mir sicher, dass der Haus- und Hofhund zur Feier des Tages schon einen Knochen der Extraklasse kriegen wird. Das mit dem Adventskalender fürs Grünzeug finde ich allerdings auch etwas over the top - am Ende gäb's dann am heiligen Abend noch einen riesen Zoff weil der Benjamini sich mit dem Drachenbaum ein Türchen teilen muss. Und wer hat am heiligen Abend schon Lust auf Streitereien...

Sonntag, Dezember 02, 2007

Home of the Backwahn


Why baking Christmas cookies when you are an expert in munching them?

Labels: