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Donnerstag, August 30, 2007

Und der Esel, der bist Du

»Ab einem gewissen Alter muss sich eine Frau entscheiden ob sie eine Kuh oder eine Ziege werden möchte.«

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Piece of Cake

You know you are a real geek,
if your wedding cake looks like one of THOSE.

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Mittwoch, August 29, 2007

Feiner Zwirn Recycled

Kim hat Grund zum feiern. Er ist seit heute Leiter der technischen Abteilung seiner Firma und noch bevor er die neue Position mit seinen Kollegen begiesst, steht Kim mit glänzenden Augen im Zentrum der Metropole Seoul in einem der größten Herrenausstatter Südkoreas und bestellt sich ganze 12 neue Anzüge. Wie sähe es auch aus, den nächsten Schritt auf der asiatischen Karriereleiter mit abgetragenen Anzügen zu beginnen? Nein nein, sowas geht hier gar nicht.

Es ist 20 Uhr als er den blauen Plastiksack mit einigen seiner fünf Jahre alten Anzüge in den gelbfarbenen Kleidercontainer vor der Einfahrt zu seinem Wohnkomplex wirft. Er winkt dem Symbol seiner alten Anstellung noch einen letzten Gruss zu, dann verschwindet er kichernd wie ein Schulmädchen in Richtung der Zugstation Bongcheon.

Einen knappen Monat später schleppt Karim zusammen mit seinem Schwager Achmed-Abdul einen Karren in ihr kleines Geschäft gleich links neben dem Bab el Yemen auf dem sich große orangene Plastiksäcke türmen. Es ist schon dunkel und dank des abendlichen Gewitters angenehm kühl in der Altstadt Sana'as. Jetzt ist die Zeit zum arbeiten, denn auf den knappen sechs Quadratmetern sind hier fünf Männer schweisstreibend am Werk. Reissen Plastiksäcke auf, sortieren und durchwühlen Kleidung. Genauer gesagt, Anzüge.

Es sind Kim's Anzüge in dem Moment als ich um die Ecke biege. Die guten Stücke sollen danach gleich gegenüber aufgebügelt und anschliessend von den vier Söhnen des Schwagers vorne am großen Platz beim Tor verkauft werden. So geht das hier, wird mir erklärt. Für einen Anzug geht man nicht zum Schneider, den holt man auf der Strasse. »Neu« - heisst hier die ehemalige Kleiderspende von ganz weit her, und damit auch nichts an deren Vergangenheit erinnert, werden vorher noch beliebige Etiketten aufgenäht. Bevorzugt an den Ärmel, denn, so Karim, »da sieht man sie am besten«.

Ach ja, und die Taschen werden wieder zugenäht. Nicht jedoch, ohne nicht vorher noch einen Blick in deren Inhalt zu werfen. Häufig findet man als Zubrot dort tatsächlich noch Geld oder andere Wertgegenstände. Demonstrativ greift Karim in die Innentasche des dunkelblauen Sakkos, grinst und kramt etwas hervor:

TaTaaaa: Kims Ausweis!! [auf das Bild klicken]

Also Kim, wenn du das hier liest, dann meld dich einfach. Ich hab das gute Stück mitgenommen und schick es dir natürlich gern auf Anfrage zurück.

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Juchoooo

I've just received a MOO card!

Body Skating


[YouTube Direkt Superhero]

So, und morgen kaufe ich mir einen Satz neue Rollen und probier das mal am Olympiaberg. Man muss ja klein anfangen...

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Dienstag, August 28, 2007

Always read the Subject Line!

This morning I received an email, telling me to join a meeting at a project site 6km westbound from my office. I quickly jumped my bicycle and got there just in time to find some people from the contractor telling me that the meeting was on a different site. 7km east from my office, but still 13km from the place I was right now. The guys from the contractor left as well to that meeting (only by car). So I was not too late yet. I turned and sped down through the Hirschgarten and then across the Englischer Garten like a drugged racing cyclist to reach the meeting just 20 seconds before the others. And although it was kind a nice tour through the city at pleasant sunny weather, and of course although the victory was mine, I will remind myself to check the subject line of my emails before I hurry out the office the next time...

Montag, August 27, 2007

Ein, Zwei, Viele

Oh ha, Blogscout wird bald die Segel streichen und damit geht für viele erstmal die Möglichkeit flöten, ihre Blogs mit anderen zu vergleichen: »Wieviel PIs (wer hier übrigens die Mehrzahl von »π« vermutet ist mir sehr sympathisch!) hat wohl der Penner mit seinen lahmen Stories?« und »wirklich unglaublich dass diese eine Tante tausendfach verlinkt ist, wo die doch Tag ein Tag aus nur darüber schreibt wie sie ihren beknackten Kamm in ihrer nichts sagenden Wohnung sucht.« Ach ja und »schon gesehen? Dein toller Link von gestern hat mir gerade mal zwei Vorbeiklicker Leser mehr beschert, die heut schon nicht mehr vorbei schauen«...

Solange man also keinem Werbepartner irgend eine Mindestzahl an Unique Visits vor die Nase halten muss und nicht in der Fahndungsliste der GEZ, eines Inkassounternehmens oder der Homeland Security, steht, kann's einem auch Schnurz sein, wer sich da auf dem heimischen Blog herum treibt. Komisch dass man es also trotzdem macht, denn eigentlich habe ich nie zu den Leuten gehört, die sofort zwanghaft hinter den gehäkelten Gardinen ihres Küchenfensters heraus luren müssen, sobald sie auf der Strasse nur das kleinste Geräusch vernehmen.

Nachdem ich nun als bekennender Weltmeister im Merken von Namen nicht in der Lage war, mich an meine Passwörter bei blogscout oder sitemeter selbst zu erinnern, war ich vollkommen davon abhängig, dass diese bei mir im Browser gespeichert waren. Als nun mein Laptop abrauchte, war mit dem Überprüfen meiner Site-Statistik folglich erstmal Essig. Erstaunlicherweise jedoch vermisste ich es überhaupt nicht und frage mich gerade ernsthaft:

»Wozu braucht man das eigentlich?«

Samstag, August 25, 2007

Yemen Wallpaper

Since I had to re-install my laptop, I was looking for a desktop wallpaper on the internet. And guess what I've found: My old one!

But since I was up for a little bit of change and I quite liked the idea that my computer could go to hell without me losing my daily desktop vision, here are some more (1280x800):





Look at all three and get one of the Costaria Amalfitana for free:

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Freitag, August 24, 2007

Das positive an Gutachten

Es ist schon eine Weile her, die Konjunktur war noch mehr als schwach und schwarze Zahlen bei Bauprojekten ohne eine Heerschar von Anwälten im Grunde kaum machbar, da wurde ich zur gutachterlichen Beurteilung von einem schicken Loftprojekt bestellt.

Wirklich nobel wurde ein alter Industriebau in einem Hinterhof in neue luftige Wohnungen umgewandelt. »Sehr loftig«, so einer der Architekten, »bis hin ins theaterhafte« wäre die neue Konstruktion, weshalb es auch völlig unverständlich sei, dass die neuen Eigentümer nun bei der großzügigen Dachterrasse nun plötzlich irgendwie so ein ungutes Gefühl hätten.

Einmal Handauflegen Ein kurzer Blick genügte um zu erkennen, dass die mutige Umfunktionierung von einem Flachdach, welches lediglich 75kg/m² Schneelast tragen konnte in eine Dachterrasse mit erforderlichen 400kg/m² Verkehrslast, tatsächlich etwas »sehr lustiges« hatte. Und die danach einberufene Eigentümerversammlung, auf der der Verkäufer mit den haarstäubendesten Geschichten aufwartete, empfand ich schliesslich auch als etwas »Affentheaterhaftes«.

Nun, jedenfalls war mein Schwuppdiwupp-Kurzgutachten die Steilvorlage für einen saftigen Keulenschlag gegen den gelackten Loftverticker und seinen in Blumensprache gestikulierenden Hilfsplaner. Aussergerichtlich (und mit einem fröhlichen Ätschibätschi an alle Anwälte) konnte man sich darauf einigen, dass der Verkäufer insgesamt 132.000 Euro an meine Klienten zurück bezahlt. Ein Erfolg auf ganzer Linie. Nur nicht ganz für mich, denn mein Honorar lag hier bei unter 0,5% dieses »fast Streitwertes«...

Wenn das so weiter geht vereinbare ich demnächst vorher eine Gewinnbeteiligung!

The new Earth

...now comes with 200 million galaxies. Oh, and you can even check out where some world famous stars are spending their summer vacation!

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Donnerstag, August 23, 2007

Rodeln & Surfen - Yemen Style

Passend zum Sommer bin ich kürzlich auf der Arabischen Halbinsel auf die passende Alternative zum Schlittenfahren gestossen: Jemenitisches Dirt-Sledding

Man braucht nichts weiter als ein paar Stückchen hartes Plastik, schneefreie Bergwege und ein paar total schmerzfreie Freunde mit denen man sich die spektakuläresten Schürfwunden holen kann, die die Schotterwege vor Ort zu bieten haben. Und dann sieht das in etwa so aus:

[YouTube DirektDirt-Rodeln]
Und wem das bisschen Rodeln hier vor den Toren Sana'as nicht reicht, der kann sich gleich für einen Surfkurs durch die Aquädukte anstellen. Natürlich auch wieder barfuss:

[YouTube DirektYemenSurf via sebi]

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Finally: Some Cat Content

And now a special for Ms. Creezy:

But before you start screaming »Oh, that is soooo cute!!«, here are some hard educative facts on these sweet little fellows: Cats consume over 5.000.000.000 € worth of pet-food per year (only because they'd rather starve to death than eat some cheap stuff). Cats are either right or left handed (that would be pawned). A cat has 32 muscles in each ear (did you ever see them use one of those?). They have over one hundred vocal sounds while dogs have only about 10 (yeah, right: 60 meows and 40 purrs). Oh, and cats piss glows under black-light (no, I did not check this one out myself!).
Bonus Kitten: Real CairoCats come with a natural Hijab:

Mittwoch, August 22, 2007

Schnarchiges Stöckchen

Über die Bauchschläferin habe ich diesen Schlafsack voller traumhafter Fragen bekommen, und damit ihr keine schlaflosen Nächte bekommt während ihr darüber nachgrübelt wie ich den so liege, hier die ganze Wahrheit darüber wie ich mich so bette:

Lieblings-Schlafklamotte? Nada - Lieblings-Bettwäsche? Am liebsten uni, von Mustern bekommt man schliesslich Alpträume! - Lieblings-Schlafposition? Den rechten Fuss auf Augenhöhe des Hundes aus dem Bett baumelnd, den linken Arm rechts oberhalb meines Kopfes ausgestreckt und den Rest in einem praktischen Knoten verpackt. - Hast Du ein “Einschlafritual”? Die Augen schliessen. - Hast Du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o.ä.? Ich hab nur echtes zum Kuscheln. - Was machst Du, wenn Du nicht schlafen kannst? Einen Baldriantee (letztes mal vor 8 Jahren) - Wie groß ist Dein Bett? 140 x 200 - Wie viele Kissen hast Du? Das hier in 37 x 120 - Linke oder rechte Seite? Immer im Norden. - Wie lässt Du dich wecken? Unterschiedlich aber am liebsten gar nicht. - Stehst Du direkt auf oder bleibst Du liegen? Am besten den Wecker ganz knapp stellen und dann direkt aufstehen - alles andere ist das Hinauszögern des Unausweichlichen unter Verkürzung wertvoller Schlafzeit. - Dein erster Gedanke am Morgen? Wieviel Anrufe wohl schon vor 8.00Uhr auf meiner Mailbox sind. - Was machst Du um wach zu werden? Meine Unterwäsche finden - eines der wenigen Dinge, die ich nicht auch im Schlaf könnte...
So, jetzt wisst ihr also bescheid und müsst nicht mehr bei mir schlafen um diese ganzen unglaublich wertvollen Informationen selbst heraus zu finden. Toll oder? Und damit auch ich mir den investigativen Beischlaf sparen kann, frag ich das hier jetzt gleich mal die Frau Creezy, das Mädchen von der Park Avenue und die weibliche Vertretung von Leverkusen.

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Daily Link: Teaching Copyrights

While giving some engineering lectures at university, I encountered the problem, that specifically exchange students from China would often not understand the concept of copyrights. For them, copying a seminar paper from a fellow student and maybe adding some more to it was not at all unethical, but rather a very clever thing to do. In all these cases I felt that it was far too late to teach to respect the intellectual property of others as there was no sign of insight of the committed imposture at all. So it might be no wonder that, returning home, these engineers create things LIKE THIS.

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Dienstag, August 21, 2007

Alles neu macht der Service

Na wunderbar! Kaum ist man wieder aus dem wohlverdienten Kurzurlaub zurück, kündet auch schon eine SMS vom abholbereiten Laptop beim Kundenservice. »Quasi wie neu« meint der Mitarbeiter vom Elektronik-Service. Na gut. Sehen wir mal, was nun alles so ausgetauscht wurde: Die Festplatte, das komplette Motherboard, das DVD-Laufwerk... oha, lediglich das Gehäuse, die Tatstatur und der LCD-Bildschirm sind tatsächlich noch die alten Teile. Der ganze Rest wurde durch nigelnagelneue Teile ersetzt. Es fühlt sich auch irgendwie ganz neu an, kann aber auch sein, dass ich mir das nach so langer Laptop-Abstinenz jetzt einfach nur einbilde...

Catch of the Day


No matter how old or blind - they all love to go fishing!

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Montag, August 20, 2007

Fünf Tage - Fünf Strände

So, jetzt habe ich erstmal genug Sonne für die nächsten Wochen. Jeden Tag bei strahlendem Sonnenschein und 28°C (um 10Uhr morgens) aufstehen, einen leckeren Latte Macchiato schlürfen und dann mit dem Traghetto zu irgendeinem unzugänglichen Strand schippern, an dem man die restlichen acht Stunden bis zum atemberaubenden Sonnenuntergang vor sich hin brät...
Das schlaucht, sag ich euch!


Gut, das türkisblaue Meer bietet zwar jederzeit eine erfrischende Abkühlung und wenn man will, kann man sich im Minutentakt wahlweise gekühlte Kokosnuss oder warme Focaccia mit Prosciutto Crudo reinpfeifen, aber mal ehrlich, wem würde so ein Leben nicht irgendwann zu eintönig werden?

Richtig. Und genau deshalb sitze ich nach überstandenem Ferragosto jetzt wieder hier im heimischen Nieselregen und blicke hinauf in den Himmel, der angeblich ziemlich grau sein soll. Ich selbst sehe den noch gar nicht richtig, da sich meine Augen von so viel Sonne und Licht auf offenem Meer noch nicht umstellen konnten.

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Dienstag, August 14, 2007

Daily Link: Einweg-Email

Montag, August 13, 2007

Meine Fresse

...schmerzt seit gestern Mittag also sowas von.., ich kann's (aufgrund mangelnder komplett fehlender literarischer Fähigkeiten) kaum beschreiben. Denn während des netten Sonntagsbrunchs habe ich mir selbst so fest in die eigene Backe gebissen, dass die Innenseite nun vollständig in Fransen hängt und sich mit der Zunge wirklich lustig anfühlt. Und nachdem ich es heute schon einmal erzählen musste, auf die Frage, warum ich denn die ganze Zeit mit meiner Zunge so komische Grimassen mit meiner Backe veranstalte, bekommt ihr jetzt auch das Rezept meiner selbstzerstümmelnden Schokopfannkuchen. Aber bitte seid vorsicht, scheinbar löst die richtige Mischung durchaus äussert gefährliche Beissreflexe beim menschlichen Organismus aus:

Man nehme ein Ei (wenn möglich NICHT hartgekocht - ja, ihr staunt, aber hatte ich alles schon!), 100 Gramm irgend eines coolen Mehls (z.B. feines Dinkelvollkorn- oder Roggenmehl; jedenfalls nichts so daher gelaufenes), eine Prise Salz (wobei ich ja wirklich nie merke ob da nun Salz drin ist oder nicht) und Milch.

Man schüttet das Mehl in eine Schüssel und schlägt dann das Ei drüber (wer's gern crunchig mag und an Osteoporose leidet, einfach mit Schale). Danach kippt man unter ständigem Rühren (mit einem Schneebesen oder anderen lustigen Instrumenten) die Milch dazu, bis der Teig kein echter Teig mehr ist, da er bereits zu flüssig wurde. Mit einer Schöpfkelle oder ähnlichem lässt man eine kleine Menge in eine auf mittlere Hitze vorgewärmte Pfanne ein und verteilt den noch flüssigen Teig darin zügig. Die Pfanne ist hierbei wirklich wichtig, da nichts blöder ist als einen angebrannten Pfannkuchen anschliessend mit einer Mörtelspachtel aus der verkokelten Pfanne zu kratzen. Eine gute Pfanne erspart im übrigen auch den übermäßigen Gebrauch von Butter, der ja im Grunde nicht erforderlich wird, da die Dinger mit der nun folgenden dicken Schicht Nutella ohnehin schon fettig genug werden. Marmelade von Oma oder andere nachgemachte Nussnougatschmiere bitte nur als Ausnahme verwenden. Danach Zusammenrollen und fertig. Puderzucker drüber, Kakaopulver untermischen oder ähnlichen Firlefanz könnt ihr euch sparen, ich hab mir auch ohne kräftig ins eigene Fleisch gebissen.

Disclaimer:
Der Autor kocht selten oder nie unter exakter Anwendung akurater Maßangaben, was aber durchaus komplett wurscht ist, da es ihm nur selten nicht schmeckt und seine Opfer Gäste dies ohnehin nie öffentlich zugeben würden.

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Dienstag, August 07, 2007

Daily Link: Legal Graffiti

I know that for some people, the artistic thing about Graffiti is trying not to get caught in an illegal bombing. However there are some light forms of Graffiti which are for sure far from being illegal. The thing is that it sometimes is far more difficult and artistic to do a LIGHT GRAFFITI than some stupid stencil or tagging...

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Montag, August 06, 2007

Erschreckend!

Die Rückkehr der Maulenden Clown-Seuche:

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Daily Link: Baywuff

Everytime we pass a river, lake or shore, it only takes some split seconds until my dog is off jumping into the water, swimming and diving for sticks or stones. Trying to get her out of the water is the hardest part and usually needs some good arguments (e.g. sausages or a dry pigs ears).

While swimming with her, it is rather obvious that if it comes down to fetching a stick, she is beating my fastest breaststroke by far. So it was only a matter of time until someone realised, that a dog (although not always as good looking) is able to do the rescue job.

Of course, there are still some situations, where even the beach rescue dog can't be of much help.

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Freitag, August 03, 2007

Endlich Urlaub!!!

Juchuu, ich hab soeben meinen Flieger in den Urlaub gebucht! Grenzenlose Ferienstimmung macht sich breit. Hach, wie schön, ich seh mich schon mit Surfbrett unterm Arm und Taucheranzug am Strand liegen und Cocktailschirmchen sammeln.

Abflug ist in 144 Tagen - Vorfreude ist doch die schönste Freude

Дневной дозор

A row of admittably nice action scenes with no real coherent cause.

DAYWATCH - RUS 2006 - Bodycount: 0

You finally made it through all my movie frettchen of this years fanatsy filmfestival. Since I already received complains on the high numbers of drawings in this blog, I'll skip doing one for the short movies (they were kinda disappointing this year anyway). Oh, and I almost forgot to tell you that within the past week and eleven movies, 77 people had to die on the big screen. Not that much, compared to Bagdad casualties.

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Donnerstag, August 02, 2007

Beileidsfahrer

»So ein Glück, ich muss nicht fahren«, denke ich mir, als ich da auf den Beifahrersitz des Mietwagens klettere. Ich schiebe den Sitz in die extreme Wohlfühlposition ganz nach hinten und stelle nach verlassen der Parkposition die Rückenlehne auf Schlafstellung.

Hach, so mag ich Autofahren! Kein Karten lesen sich vom Navigationssystem verarschen lassen, kein Stress. »Ring di ding di Ring ding ding!« Hmm, kann definitiv nicht mein Telefon sein, also gucke ich mal nach links und sehe meinen Fahrer verzweifelt sein Mobiltelefon zuerst suchen, und dann, begleitet von Schweissausbrüchen, aus der Hosentasche zupfen. Etliche unkontrollierte Lenkausschläge später hat er dank beachtlicher Beckenbodengymnastik sein Telefon dann schliesslich an seinem Ohr.

»Oh ja, hallo Schatziii. Ja, tut mir leid. Ich fahr grad hier.«
Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich nun meinen telefonierenden Fahrer oder die schreiend aus dem Weg springenden Passanten verdutzt ansehen soll.
»Ja Schatzi, ich hab dich heut schon zweimal versucht anzuru..«
Nachdem der Versuch bei zwischen Kopf und Schulter eingeklemmten Telefon den Gang zu schalten scheitert, entscheide ich mich für den Blick auf die springenden Passanten.
»Oh, ja, stimmt. Ich hatte ganz vergessen, dass du ja vormittags nicht zu erreichen bist. Tut mir leid.«
Eine rote Ampel verschafft dem Telefonat eine kleine Ruhepause und rettet vermutlich ein paar unschuldigen Fussgängern das Leben.
»Ruf doch Jan an, dann bringt er das vorbei... Ok, ja gerne, ich ruf ihn schon an und klär das für dich. Mach ich gerne...«
Die Ampel schaltet auf grün und unter einem Knirschen wird der Gang eingelegt. Wir machen einen kurzen Satz dann stehen wir wieder. »Abgesoffen?« frage ich in sein verzweifeltes Gesicht.

»Du Schatzi, ich steh hier mitten im Verkehr und...«
Er wird sichtlich hektischer. Die Sonnenbrille fällt in den Fussraum, was er während seines mehrmaligen nach hinten Umdrehens gar nicht bemerkt. Jetzt besser Ruhe bewahren. Ich versuche ihn zu beschwichtigen:
»Ach hinter uns steht nur ne Oma mit ihrer Ente. Die hat geschätzte fünf Minuten Reaktionszeit bis die los fährt.« Er dreht den Zündschlüssel, der Wagen springt mit einem bedrohlichen Brummen wieder an.
»Nein wirklich Schatzi, ich kann jetzt...«
Knartz und nach einem weiteren halben Meter ist die nagelneue Karre wieder abgesoffen. Mittlerweile hat selbst die Oma hinter uns entdeckt, dass die Ampel auf grün steht und beginnt uns quäkend anzuhupen.
»Hörst du? Ich muss jetzt kurz auflegen. Ja, ich ruf dich sofort wieder zurück...«
Er betätigt die Zündung, tritt die Kupplung. Im Fussraum knirscht die Sonnenbrille und widererwartend schaffen wir es über die Kreuzung während die Ampel für die Ente hinter uns wieder auf rot umschaltet.

Das mittlerweilen ununterbrochene Hupen der Ente verstummt langsam in der Entfernung und nachdem er sich wieder so einigermaßen gefasst hat dreht er sich zu mir:

»Weisst du, mit einem Diesel bin ich vorher noch nie gefahren...«

Triggerhappiness

Watching this movie about the Aramoana Massacre, I could not help wondering why firearms need to be sold at all...

OUT OF THE BLUE - NZ 2006 - Bodycount: 13

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